16. september 2016

MINI LIVING AUF DEM LONDON DESIGN FESTIVAL.

Hunderte Objekte an dutzenden Orten: begehbare Installationen, Skulpturen, Ausstellungen. Vom 17. bis zum 25. September ist London die Design-Hauptstadt der Welt. Dort schafft MINI LIVING in Zusammenarbeit mit dem Architekten Asif Khan drei faszinierende Orte, in denen moderne Urbanität neu gedacht wird.

Die kreative Nutzung begrenzter Räume gehörte schon immer zur MINI DNA. Nicht nur auf der Straße. Mit MINI LIVING entwickelt MINI Ansätze, um die Lebensqualität in urbanen Umfeldern zu steigern. Auf dem diesjährigen Salone del Mobile in Mailand war MINI LIVING bereits mit einer Installation vertreten. Mit der Londoner Installation wird der Diskurs zum zukünftigen Leben in der Großstadt fortgesetzt.

 

Die Installation trägt den Grundgedanken, privaten und gemeinschaftlichen Raum zu verschmelzen, direkt in die britische Metropole. „Die zunehmende Verdichtung von Großstädten verlangt danach, das Potenzial öffentlicher Flächen möglichst kreativ auszuschöpfen“, erklärt Oke Hauser, kreativer Leiter von MINI LIVING. So entstand in Zusammenarbeit mit dem renommierten Architekten Asif Khan die Idee der „Third Places“ für das London Design Festival. Drei Orte, an denen Menschen ungezwungen zusammenkommen sollen, um sich auszutauschen, zu vernetzen, sich zu entspannen und kreativ aufzuladen. Die drei begehbaren Glasinstallationen „C#1 – Relax“, „C#2 – Connect“ und „C#3 – Create“ inspirieren auf unterschiedliche Weise. Gemeinsam ist ihnen aber das Ziel, als Rückzugsort aus dem hektischen Großstadtleben zu fungieren. Alle drei Installationen sind zu den Öffnungszeiten frei zugänglich.

 

Gemeinsames Grundthema ist das japanische Konzept „shinrin-yoku“, was als „Forest Bathing“ übersetzt werden kann. Es geht darum, alle Sinne zu sensibilisieren, um die Atmosphäre eines Waldes aufzunehmen – was man hört, was man riecht und sogar das Gefühl des Bodens unter den Füßen. Im Alltag werden Pflanzen als Werkzeug benutzt, um persönlichen von öffentlichem Raum abzugrenzen, sei es auf dem Schreibtisch im Büro oder zu Hause. Die Installation verbindet beide Ansätze miteinander und ermöglicht so neue Sinneswahrnehmungen im urbanen Umfeld.