THE SOONER NOW.

Eine gemeinsame Initiative von MINI Deutschland und Freunde von Freunden.

The Sooner Now ist eine Plattform für innovative und inspirierende Projekte, die Eines gemeinsam haben: Das urbane Leben der Zukunft weiterhin lebenswert zu machen. Der Dialog findet über verschiedene Veranstaltungen und Formate hinweg statt – unter anderem bei Kreativkonferenzen sowie in Tischgesprächen bei Dinner-Veranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten. Gemeinsam mit unserem Kooperations-Partner Freunde von Freunden möchten wir kreativen Köpfen, die mit klugen Lösungen unser zukünftiges Leben mitgestalten, eine Stimme geben. Dieser Aufgabe widmet sich MINI getreu dem Leitmotiv „Creative Use of Space“, das die Marke seit 1959 prägt und sich in unserer Leidenschaft für kreative, urbane Ideen niederschlägt.

Warum The Sooner Now?

Wie werden unsere Städte in 15 Jahren aussehen? Oder in 50? 

Wird die Überbevölkerung unser Zusammenleben negativ beeinflussen? Oder werden wir die Art und Weise, wie wir leben bis dahin überdenken? Wird unser Fleisch wirklich im Labor gezüchtet werden? Oder werden vertikale Gärten uns mit lokalen und frischen Lebensmitteln versorgen? The Sooner Now ist eine Initiative von MINI und Freunde von Freunden, die nach Antworten auf all diese Fragen sucht und den Dialog über das urbane Leben der Zukunft vorantreibt. Unser Fokus liegt darin, kreativen Lösungen Aufmerksamkeit zu verschaffen und Vordenkern eine Plattform zu bieten. Wir möchten damit auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl schaffen, das in einer immer vernetzteren Welt unverzichtbar ist.  Schon seit geraumer Zeit wachsen unsere Wohn- und Arbeitswelten immer enger zusammen: Städte werden zu multifunktionalen, hybriden Welten. Umso wichtiger wird dadurch der gemeinsame Dialog und der kreative Austausch, den MINI gemeinsam mit Freunde von Freunden in The Sooner Now erlebbar machen möchte.

München – Vertical Farm to Table.

 

Zunehmender Platzmangel durch Überbevölkerung wirft vielfach auch die Frage auf: Wie werden wir uns in Zukunft in der Stadt ernähren? Diese und andere Probleme verlangen kreative Lösungsansätze und einen offenen Dialog. Denn damit das Leben in der Stadt uns allen gefällt, muss es auch von allen mitgestaltet werden. Vordenker in der Lebensmittelbranche tüfteln bereits an innovativen Ideen, um die zunehmend urbane Weltbevölkerung zu ernähren. Werden wir unser Gemüse schon bald im eigenen Wohnzimmer oder auf dem Balkon anbauen? In jedem Fall ein interessanter Gedanke, dessen nähere Betrachtung sich lohnen kann!

 

  

  

Stuttgart – Conscious Design.

 

Welchen Einfluss haben unsere individuellen Kaufentscheidungen auf das urbane Leben der Zukunft? Die Schnelllebigkeit in der Modebranche vermittelt heute wenig Wertschätzung für die Stücke, die unseren persönlichen Stil ausmachen. Sind es doch gerade die ganz bewussten Kaufentscheidungen, die in der Zukunft unseren Städten und seinen Bewohnern zu einem nachhaltigeren Lebensgefühl verhelfen werden. Und eine große Anzahl an Designern beweist schon heute: Stil und Nachhaltigkeit gehen wunderbar zusammen!

 

  

  

Düsseldorf – Building Communities for a Life in the City.

Unser Verständnis von Privatsphäre und Öffentlichkeit hat sich durch den Fortschritt der Technik und die steigende Mobilität der Menschen verändert. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen lokalen und globalen Identitäten. In der Zukunft wird es in der Verantwortung unserer Städte liegen, seinen Bewohnern Raum für Entwicklung zu bieten – sowohl on- als auch offline. Wie können kreative Lösungen unser Heimatgefühl beeinflussen? Wie kann öffentlicher Raum so konzipiert werden, dass er Interaktion und Teilnahme fördert? Die Verantwortung liegt darin, den inspirierenden Ideen, die unser Verständnis für Zusammenleben verändern können, Raum zur Entfaltung zu geben.

Hamburg – Rethinking Architecture for a Life in the City

Die urbane Bevölkerung wächst stetig, der ihr zur Verfügung stehende Lebensraum jedoch bleibt oft der Gleiche. Dadurch erwächst die Verantwortung, den zur Verfügung stehenden Raum kreativer zu nutzen. Indem man die Kluft zwischen öffentlichem und privatem Raum neu durchdenkt, mit klugen architektonischen Lösungen im Hinterkopf, lässt sich das Bevölkerungswachstum mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl in Einklang bringen. Mikro-Nachbarschaften können sich bilden und unser urbanes Selbstverständnis wird sich für immer verändern.